Nicht nur Kiffer

In der Präambel unserer Satzung haben wir festgelegt:

„Der CSC Berlin heißt als Mitglieder nicht nur Cannabis-Nutzer willkommen, sondern ausdrücklich alle Menschen, die an einer akzeptierenden und regulierenden Drogenpolitik und Gesetzgebung zum Schutz von Jugend, Verbrauchern und Gesellschaft interessiert sind.“

Angesprochen sind natürlich in erster Linie Cannabisnutzer um ihre eigenen Interessen zu vertreten. Neben deren mitbetroffenen Familien und Freunden sind aber auch Menschen eingeladen die kein Cannabis nutzen, zumindest nicht zu Rauschzwecken. Eingeladen sich zu beteiligen sind alle Menschen die sich für eine Beendigung der gescheiterten Drogenprohibition und für verbesserten Jugend- und Verbraucherschutz einsetzen möchten, alle Menschen, die sich dafür einsetzen möchten, dass Hanf, als meist umweltverträglichere Alternative, wieder mehr als Rohstoff für Textilien, Papier, Dämmstoff und vieles andere eingesetzt werden kann und nicht zuletzt natürlich Menschen, die dafür eintreten, dass Cannabis als oft wirksamstes und dabei nebenwirkungsärmstes Medikament allen Patienten die es benötigen kostengünstig zur Verfügung steht.In der Anbaugemeinschaft sollen auch die speziellen Bedürfnisse von Cannabis-Patienten besondere Berücksichtigung finden.

Tatsächlich ist ein maßgeblicher Anteil unserer Mitglieder Nicht-Kiffer, es gibt sogar echte Abstinenzler im Verein. Gemeinsam lehnen wir aber die Prohibition und die Verfolgung von Drogenkonsumenten im Allgemeinen und Cannabiskonsumenten im Speziellen ab.

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Ziele und Aufgaben des CSC-Berlin